die ehrliche antwort: ja — weil walletroast dein guthaben gar nicht anfassen kann, selbst wenn es wollte. hier ist, warum.
immer nur lesend.
das verbinden teilt deine öffentliche adresse — mehr nicht. das lesen deiner historie nutzt öffentliche on-chain-daten, die jeder mit deiner adresse ohnehin im block-explorer sieht. walletroast verlangt nie eine signatur oder freigabe, um einen roast zu erstellen.
wir signieren nichts. wir bewegen nichts.
- es werden nie token-freigaben (approvals) verlangt.
- es wird nie eine transfer-, swap- oder ausgabe-berechtigung verlangt.
- deine private keys verlassen nie dein wallet — walletroast sieht sie nie, so funktionieren wallet-verbindungen einfach nicht.
und die zahlung?
die zahlung ist ein separater, bewusster schritt, den du steuerst. du wählst coin und netzwerk im gehosteten checkout und sendest eine normale zahlung — wie bei jedem händler. walletroast zieht nie von selbst geld aus deinem wallet.
die goldene regel
wenn eine seite dich je auffordert, eine transaktion zu signieren, ein token freizugeben oder dein wallet per seed-phrase zu „verifizieren“, um einen roast freizuschalten — das sind nicht wir. schließ den tab. walletroast wird das niemals verlangen.
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